Angus Hochrückensteak
ab 18,00 €
18,00 € / kg
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Angus Hochrückensteak – das Ribeye ohne Knochen aus der Hochrippe. Marmoriert, saftig, mit dem typischen Fettkern in der Mitte. Aus Brandenburger Angus-Weidehaltung, dry-aged.
Das Hochrückensteak ist das bekannte Ribeye in der ausgelösten Variante – ohne Knochen, dafür mit dem vollen Marmorierungs-Profil. Feste Marmorierung, saftig, mit dem charakteristischen Fettauge in der Mitte, das beim Braten schmilzt und Aroma abgibt.
Angus-Rind aus Brandenburg – Qualität, die man schmeckt
Unser Angus-Rind wächst auf extensiven Weideflächen in Brandenburg auf. Die Tiere haben täglich Auslauf, ernähren sich von Gras, Heu und natürlichem Futter – ohne Leistungsbeschleuniger, ohne künstliche Zusätze. Nach der stressarmen Schlachtung reift das Fleisch am Knochen, bevor wir es in unserer eigenen Zerlegerei handwerklich zuschneiden und vakuumieren. Fleisch, wie es sein sollte: aus nachvollziehbarer Herkunft, handwerklich verarbeitet, ohne Umwege.
Hochrückensteak zubereiten
- Raumtemperatur: 45 Min. vor dem Braten.
- Scharf anbraten: Pfanne/Grill auf höchster Stufe, pro Seite 2–3 Min.
- Butter & Aromen: Thymian, Knoblauch, Rosmarin – arrosieren.
- Kerntemperatur: 54–56 °C medium rare, 58 °C medium.
- Ruhen: 5 Min. unter Alufolie.
- Schneiden: Gegen die Faser in dicke Scheiben.
Beilagen
Klassisch: Ofenkartoffeln, Bearnaise, gegrillter Spargel. Rustikal: Pommes, Kräuterbutter, Salat. Modern: Pastinakenpüree, Rucola, Balsamico.
Was den Unterschied macht
Bei einem guten Steak entscheidet alles: Zucht, Fütterung, Schlachtung, Reifung, Zuschnitt. Wir kontrollieren jeden dieser Schritte. Unsere Tiere wachsen langsam auf Brandenburger Weideflächen, werden stressarm geschlachtet, das Fleisch reift am Knochen, wird per Hand zerlegt. Das Ergebnis ist Rindfleisch, das Sie im Discounter nicht bekommen – und in vielen Metzgereien ebenso wenig.
Häufige Fragen
Unterschied zum Entrecôte?
Sehr gering – beide sind aus der Hochrippe. Die Bezeichnungen variieren regional.
Wie dick?
2,5–3 cm ideal für auf-den-Punkt-Garen.
Wie viele pro Person?
250–300 g.
Reverse Sear?
Hervorragend geeignet, weil das Fleisch dann besonders gleichmäßig gart.
