Wildcurrywurst mit Currysoße

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Beschreibung

Wildcurry Wurst mit Currysoße – Currywurst-Genuss mit kräftigem Wild-Aroma

Wenn Sie Currywurst lieben, aber bei Geschmack und Qualität keine Kompromisse machen möchten, ist unsere Wildcurry Wurst mit Currysauce von WildJaeger die passende Wahl.

Sie bekommen das vertraute Currywurst-Erlebnis – saftige Wurst, würzige Sauce, kräftiges Curry-Aroma – und gleichzeitig eine spürbare Aufwertung durch ausgewähltes Wildfleisch. Das Ergebnis: mehr Charakter, mehr Tiefe, mehr Genuss – ohne komplizierte Zubereitung.

Ob als schnelles Feierabendgericht, als herzhaftes Streetfood auf dem Teller oder als Highlight beim Grillabend: Diese Wildcurrywurst ist dafür gemacht, dass Sie in wenigen Minuten eine Currywurst servieren können, die nach Imbiss-Klassiker schmeckt, aber deutlich hochwertiger wirkt. Wurst braten oder grillen, Currysauce erwärmen, in Scheiben schneiden, Sauce darüber – und zum Schluss Curry bestäuben. Fertig ist Ihre Currywurst zuhause.

Warum Wildcurry Wurst? – Mehr Geschmack als bei der klassischen Currywurst

Die klassische Currywurst lebt von drei Dingen: einer guten Wurst, einer aromatischen Currysauce (oder Currysoße) und der richtigen Würze mit Curry, Tomate und oft auch Paprika. Bei der Wildcurry Wurst mit Currysauce kommt ein entscheidender Vorteil hinzu: Wildfleisch bringt von Natur aus ein kräftiges, würziges Aroma mit. Genau diese Tiefe macht den Unterschied, wenn Sie Currywurst nicht nur „ganz gut“, sondern wirklich überzeugend genießen möchten.

Wild passt hervorragend zu Curry, weil beides intensiv ist, ohne sich gegenseitig zu überdecken. Eine gut abgestimmte Currysauce trägt das Gericht, während die Wurst den Biss und die Saftigkeit liefert. So entsteht eine Currywurst, die auf Anhieb vertraut schmeckt, aber im Abgang deutlich mehr Substanz hat – ideal für alle, die Currywurst lieben und trotzdem Abwechslung wollen.

Das erwartet Sie – Wurst und Currysauce als perfektes Duo

  • Wildcurry Wurst – herzhaft, aromatisch und ideal zum Braten oder Grillen
  • Currysauce – würzig-tomatig, currybetont und passend zur Wurst abgestimmt
  • Einfacher Genuss – schnell zubereitet, ideal für Alltag, Gäste und Events

Die Currysauce ist so gedacht, dass Sie den typischen Currywurst-Geschmack bekommen: tomatige Basis, klare Curry-Note, ausgewogene Süße und Säure, dazu eine Würze, die zu Wild hervorragend harmoniert. Wenn Sie es lieber schärfer mögen, können Sie ganz einfach nachwürzen – zum Beispiel mit extra Currypulver, Chili oder Cayenne. Für eine mildere Variante reichen oft schon ein paar Pommes dazu, weil die Kartoffel die Würze angenehm ausbalanciert.

So gelingt Ihre Currywurst zuhause – schnell, sauber und zuverlässig

Currywurst ist beliebt, weil sie unkompliziert ist. Damit Ihre Wildcurry Wurst mit Currysauce besonders saftig bleibt und die Sauce ihr volles Aroma entfaltet, helfen ein paar einfache Grundregeln: nicht zu heiß braten, die Wurst regelmäßig wenden und die Currysauce schonend erwärmen. So bekommen Sie eine Currywurst, die außen appetitlich gebräunt ist und innen saftig bleibt.

Pfanne – der Klassiker für saftige Wildcurrywurst

  1. Erhitzen Sie eine Pfanne bei mittlerer Hitze und geben Sie etwas Öl oder Butterschmalz hinein.
  2. Braten Sie die Wurst rundum goldbraun an und wenden Sie sie regelmäßig.
  3. Erwärmen Sie die Currysauce separat in einem kleinen Topf bei niedriger bis mittlerer Hitze.
  4. Schneiden Sie die Wurst in Scheiben, geben Sie die Currysauce darüber und bestäuben Sie großzügig mit Curry.

Grill – Röstaromen, die perfekt zu Curry und Wild passen

Auf dem Grill bekommt die Wurst zusätzliche Röstaromen. Das passt besonders gut zu Curry, Tomate und Paprika. Grillen Sie die Wildcurrywurst bei mittlerer Hitze, damit sie nicht austrocknet. Die Currysauce können Sie parallel im Topf erwärmen oder in einer hitzefesten Schale am Rand des Grills warmhalten.

Backofen oder Heißluftfritteuse – ideal, wenn Sie mehrere Portionen brauchen

Wenn Sie Currywurst für Gäste oder Familie zubereiten, ist der Backofen praktisch: Sie können mehrere Würste gleichzeitig garen, ohne dass Sie ständig an der Pfanne stehen. Erwärmen Sie die Currysauce separat und richten Sie alles direkt in Schalen oder auf Tellern an. Auch die Heißluftfritteuse funktioniert sehr gut, weil die Wurst gleichmäßig bräunt und sauber bleibt.

Currysauce, Currysoße, Curry-Ketchup – was macht den typischen Currywurst-Geschmack aus?

Viele sprechen von Currysauce, andere von Currysoße oder Curry-Ketchup. Gemeint ist fast immer das gleiche Prinzip: eine tomatige Sauce, die mit Curry gewürzt wird und der Wurst das charakteristische Currywurst-Profil gibt. Typische Komponenten sind Tomate (zum Beispiel als Tomatensauce oder Ketchup-Basis), Curry als Leitgewürz und eine ausgewogene Mischung aus Süße, Säure und Würze.

Wichtig ist die Balance: Wenn die Sauce zu süß ist, wirkt sie flach. Wenn sie zu sauer ist, überdeckt sie die Wurst. Wenn sie zu scharf ist, verlieren Sie das
typische Currywurst-Gefühl. Unsere Currysauce ist so abgestimmt, dass sie die Wildcurrywurst trägt, aber den Wildgeschmack nicht „zukleistert“. Sie können die Sauce trotzdem leicht personalisieren: mehr Curry oben drauf für das Imbiss-Finish, etwas Chili für mehr Schärfe oder ein Hauch Rauchpaprika für eine BBQ-Note.

Serviervorschläge – so wird Wildcurry Wurst zum Lieblingsgericht

Currywurst ist ein Klassiker, weil sie mit wenigen Zutaten ein rundes Gericht ergibt. Und genau hier spielt die Wildcurry Wurst mit Currysauce ihre
Stärken aus: Sie passt zu ganz klassischen Beilagen, funktioniert aber auch als moderner Streetfood-Teller.

  • Klassisch: Currywurst mit Pommes frites, Currysauce darüber, Curry oben drauf – auf Wunsch mit Mayo
  • Imbiss-Style: Currywurst mit Brötchen oder Baguette zum Dippen der Sauce
  • Deftig: Currywurst mit Bratkartoffeln und Röstzwiebeln – ideal, wenn Sie etwas „Richtiges“ essen möchten
  • Wintertauglich: Currywurst mit Ofenkartoffeln und einem Klecks Kräuterquark
  • Party-Food: In Scheiben als Currywurst-Häppchen, dazu Sauce in kleinen Schälchen

Wenn Sie es besonders authentisch mögen, servieren Sie die Currywurst in einer Schale, schneiden Sie die Wurst in mundgerechte Stücke und geben Sie die Currysauce darüber. Dann kommt der wichtigste Schritt: Curry großzügig oben drauf. Genau dieser Duft macht Currywurst sofort erkennbar.

Ein kurzer Blick auf die Currywurst-Tradition – und warum Wild hier so gut hineinpasst

Currywurst ist ein Stück Esskultur: unkompliziert, ehrlich und überall beliebt. Häufig wird die Erfindung mit Berlin und Herta Heuwer in Verbindung gebracht, die Ende der 1940er Jahre eine neue Sauce für Bratwurst entwickelte und diese später als „Chillup“ schützen ließ. Gleichzeitig gibt es auch andere Erzählungen und regionale Ansprüche auf den Ursprung. Entscheidend ist jedoch weniger der Streit um das „Original“, sondern das, was Currywurst ausmacht: Wurst plus tomatige Currysauce plus Currypulver als Finish.

In der DDR war Currywurst ebenfalls bekannt – besonders in Ost-Berlin wurde sie in den 1960er Jahren populär. Typisch war dort häufig eine Version ohne Darm, serviert am Stück mit Currypulver und Ketchup oder Tomatensauce, wobei ein Ende ohne Sauce gelassen wurde, damit man die Wurst gut mit den Fingern essen konnte. Genau dieses bodenständige Prinzip passt hervorragend zu Wild: ein ehrlicher Imbiss-Klassiker, nur mit mehr Geschmack.

Für welche Anlässe ist Wildcurry Wurst mit Currysauce ideal?

  • Feierabend: Schnell zubereitet, deutlich spannender als Standard-Bratwurst
  • Grillabend: Abwechslung für Gäste, die Currywurst lieben, aber etwas Neues probieren möchten
  • Familienessen: Mild servieren und Schärfe individuell nachwürzen
  • Events: Currywurst geht immer – als Hauptgericht oder Snack in Schalen

Wenn Sie häufig Besuch haben oder gerne unkompliziert kochen, ist dieses Produkt besonders praktisch: Sie haben Wurst und Sauce abgestimmt im Haus und können spontan Currywurst servieren – ohne erst lange Rezepte zu suchen.

Hinweise zu Zutaten, Allergenen und Lagerung

Verbindlich sind immer die Angaben auf der Verpackung. Dort finden Sie Zutatenliste, mögliche Allergene, Nährwerte, Lagerhinweise und das Mindesthaltbarkeitsdatum. Allgemein gilt: Kühl lagern und nach dem Öffnen zügig verbrauchen. Erwärmen Sie die Currysauce schonend und nur in der Menge, die Sie aktuell benötigen – so bleibt die Sauce aromatisch und die Konsistenz angenehm.

Zutaten Curry Wurst (200g): 70% Wildfleisch, 20% Schweinespeck,10% Trinkwasser, Kochsalz, Gewürze, Geschmacksverstärker E621, Antioxidationsmittel E631,Senf/Senfkörner, Curry
Allergene: Senf

Zutaten Curry Soße (180g): Tomatenmark (58%),Wasser, Zucker, modifizierte Stärke, Orangensaft aus Konzentrat. Antioxidationsmittel: Ascorbinsäure Branntweinessig, Speisesalz, Curry (1,4%) Senf, Gewürze, Konservierungsstoffe: Kaliumsorbat, Sorbinsäure, Süßungsmittel Saccharin

FAQ – häufige Fragen zur Currywurst und zur Wildcurry Wurst

Wie hieß die Currywurst in der DDR?

Auch in der DDR war die Bezeichnung Currywurst geläufig. In Ost-Berlin wurde sie in den 1960er Jahren bekannt und häufig als Currywurst ohne Darm angeboten, serviert am Stück mit Currypulver und Ketchup oder Tomatensauce.

Wie ist die originale Currywurst?

Wenn von der „originalen“ Currywurst gesprochen wird, ist meist die klassische Grundidee gemeint: eine gebratene oder frittierte Wurst, dazu eine tomatige Currysauce (oder Currysoße) und als Finish Currypulver. Ob mit oder ohne Darm, ob eher ketchupbetont oder eher saucig – das unterscheidet sich regional.

Welche ist die originale Currywurst?

Einen einzigen, eindeutig belegten Ursprung gibt es in der öffentlichen Wahrnehmung nicht. Häufig wird Berlin als Herkunft genannt, zugleich gibt es regionale Ansprüche anderer Orte. Für Sie als Genießer ist vor allem entscheidend, was Currywurst im Kern ausmacht: Wurst, Currysauce und Curry als typisches Topping. Unsere Wildcurry Wurst mit Currysauce bleibt dieser Idee treu – ergänzt um das kräftige Aroma von Wild.

Was ist die beste Currywurst?

Die beste Currywurst ist die, bei der Wurst, Sauce und Würze perfekt zusammenpassen – und die zu Ihrem Geschmack passt. Manche mögen es sehr scharf, andere lieber mild und tomatig. Viele achten auf eine saftige Wurst und eine Sauce, die nicht zu süß ist. Wenn Sie Currywurst mit mehr Tiefe und kräftigem Aroma bevorzugen, ist eine Wildcurrywurst eine besonders spannende Alternative zur Standard-Currywurst.

Was gehört zu einer Currywurst immer noch dazu?

Unverzichtbar sind drei Elemente: Wurst, Currysauce (oder Currysoße) und Curry als Finish oben drauf. Klassisch dazu sind Pommes frites oder ein Brötchen. Optional sind Mayo, extra Schärfe, Paprika oder eine zusätzliche Portion Sauce – aber die Basis bleibt immer gleich.

Fazit – Currywurst zuhause, wie Sie sie mögen: schnell, würzig, mit Wild-Charakter

Die Wildcurry Wurst mit Currysauce ist ideal, wenn Sie Currywurst lieben und gleichzeitig mehr Geschmack erwarten. Sie bekommen das klassische Currywurst-Gefühl – würzige Currysauce, Curryduft, saftige Wurst – und dazu das kräftige Aroma von Wild. Ob Pfanne, Grill oder Ofen: Die Zubereitung ist einfach, das Ergebnis überzeugend. Servieren Sie sie klassisch mit Pommes oder kreativ als Party-Food – und genießen Sie Currywurst neu gedacht.

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