Wildschwein Nacken mit Knochen
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Wildschwein Nacken mit Knochen – das saftige Schmorstück mit ausgeprägter Fettmarmorierung. Durch den Knochen besonders aromatisch, zu dicken Scheiben geschnitten ein Grill-Liebling. Wildfleisch direkt vom Jäger aus Berlin-Brandenburg, handwerklich zerlegt, frisch vakuumiert.
Der Nacken ist beim Wildschwein das, was beim Hausschwein das Kammstück ist: saftig, marmoriert, aromatisch. Beim Wildschwein kommt ein deutlich tieferes Aroma dazu – gekoppelt an eine Fleischstruktur, die kurzfaseriger und fester ist als beim Zuchtschwein. Wildfleisch direkt vom Jäger aus Berlin-Brandenburg.
Wildschweinfleisch direkt vom Jäger aus Berlin-Brandenburg
Unsere Wildschweine leben frei in den Wäldern Brandenburgs. Sie fressen, was der Wald bietet – Eicheln, Bucheckern, Wurzeln, Pilze, junges Grün. Diese abwechslungsreiche Ernährung macht den Unterschied, den man schmeckt: ein kräftiges, nussiges, tiefes Wildaroma, das keine Zucht je liefern kann. Unsere Jäger erlegen das Wild im Rahmen der nachhaltigen Hege – ein Beitrag zur Bestandsregulierung, weil die Wildschweinpopulation in Brandenburg Jahr für Jahr wächst. Nach der Jagd wird das Tier im Revier aufgebrochen, zügig gekühlt und in unserer eigenen Zerwirkerei per Hand zerlegt. Wildschwein, wie es sein sollte: rückverfolgbar, handwerklich, regional.
Was ist der Wildschwein Nacken?
Der Nacken liegt am Übergang von Kopf zu Rücken und ist von feinen Fettadern durchzogen. Diese intramuskuläre Marmorierung sorgt beim Garen für Saftigkeit und Geschmack – der Grund, warum Nacken vom Schwein generell als eines der aromatischsten Teilstücke gilt. Beim Wildschwein wird dieser Effekt durch das Wildaroma noch verstärkt.
Zubereitungsmöglichkeiten
Als Schmorbraten (klassisch)
Im Ganzen anbraten, mit Rotwein, Wildfond, Wurzelgemüse und Gewürzen bei 140 °C 2,5–3 Stunden schmoren. Das Ergebnis: Ein Braten, der so zart wird, dass er mit der Gabel zerfällt, mit einer Sauce, die nach einem ganzen Wald schmeckt.
Als Nackensteaks vom Grill
In 2 cm dicke Scheiben quer zur Faser schneiden (oder fertig geschnitten kaufen), mit Olivenöl, Knoblauch, Rosmarin und Pfeffer marinieren, auf dem heißen Grill pro Seite 4–6 Minuten grillen. Achtung: Kerntemperatur muss 62 °C erreichen. Dazu: Ofenkartoffeln, Grillgemüse, Kräuterbutter.
Im Römertopf / Slow Cooker
Mit Äpfeln, Zwiebeln, Wacholder und einem Schuss Cidre bei 120 °C 4–5 Stunden schmoren – ein herbstliches Ofengericht, das von selbst gelingt.
Warum Nacken mit Knochen?
Der Knochen im Nackenbraten gibt beim Schmoren Kollagen ab und hält das Fleisch saftig. Beim Grillen sorgt er für gleichmäßige Wärmeleitung – das Fleisch rund um den Knochen bleibt besonders zart. Optisch ist das Stück auf dem Teller imposanter als das ausgelöste Pendant.
Beilagen
Klassisch: Sauerkraut, Knödel, Bratkartoffeln. Herbstlich: Apfel-Maronen-Stampf, geschmorte Birnen, Rosenkohl. Modern: Pastinakenpüree, karamellisierte Zwiebeln, Rote-Bete-Salat.
Warum Wildschwein vom Jäger?
Wildschweinfleisch direkt vom Jäger unterscheidet sich in jeder Hinsicht von Schweinefleisch aus dem Supermarkt. Das Fleisch ist dunkler, fester, aromatischer – mit einem typisch nussigen Ton, der von der natürlichen Ernährung im Wald kommt. Kein Kraftfutter, kein Antibiotika-Einsatz, keine Transportwege aus Polen oder Spanien. Stattdessen Wild aus freier Wildbahn in Berlin-Brandenburg, handwerklich zerlegt und frisch vakuumiert. Wildschweinfleisch ist außerdem nachhaltig: Die hohen Bestände machen die Bejagung zur ökologischen Notwendigkeit – wer Wildschwein kauft, unterstützt aktiv den Waldschutz.
Häufige Fragen
Wie schwer ist ein Wildschweinnacken?
1,5 bis 2,5 kg je nach Tier.
Kann ich den Nacken auch rosa garen?
Nein. Wildschwein muss immer durchgegart werden (mindestens 62 °C).
Wie lange braucht der Schmorbraten?
Pro Kilo ca. 60 Minuten bei 140 °C.
Ist Nacken auch für Rollbraten geeignet?
Mit Knochen nicht. Für Rollbraten lieber den ausgelösten Nacken wählen.
