Wildschwein Schinken
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Wildschwein Schinken – ein handwerklich gereifter Wildschinken mit feinem Rauch und mildem Wacholderaroma. Wildfleisch direkt vom Jäger aus Berlin-Brandenburg, gepökelt, sanft über Buchenholz geräuchert und über Wochen getrocknet. Hauchdünn aufgeschnitten zur Vesper, mit Feigensenf und Baguette, auf der Tapas-Platte oder mit Melone als Antipasti-Klassiker.
Wildschinken ist ein Produkt, das sich Zeit nimmt. Unser Wildschwein Schinken entsteht aus Wildschwein-Keule oder -Rücken, wird mit Salz, Wacholder, Pfeffer und Thymian gepökelt, sanft über Buchenholz geräuchert und anschließend über Wochen getrocknet, bis das Aroma konzentriert und die Scheibe transparent wird. Ein Schinken, der mit Parmaschinken und Bündnerfleisch in einer Liga spielt – nur aus Wildschwein, nicht aus Zuchttier.
Wildschwein-Charcuterie direkt vom Jäger aus Berlin-Brandenburg
Unsere Wurstwaren und Charcuterie-Produkte aus Wildschwein entstehen in unserer eigenen Wurstküche – aus Fleisch von Wildschweinen, die in den Wäldern Brandenburgs gelebt haben. Keine anonyme Großcharge, kein zugekauftes Wildfleisch aus Übersee. Wir arbeiten nach überlieferten Rezepten, würzen klassisch und lassen jedem Produkt die Reifezeit, die es braucht. Handwerk, wie man es heute selten findet.
Wie Wildschwein Schinken entsteht
Wir lösen das Fleisch handwerklich aus, parieren Silberhaut und überschüssiges Fett und pökeln es mit einer klassischen Gewürzmischung aus Salz, schwarzem Pfeffer, Wacholderbeeren, Lorbeer, Thymian und Piment. Nach 2–3 Wochen Pökelzeit wird der Schinken leicht über Buchenholz geräuchert – nicht zu intensiv, damit der Eigengeschmack des Wildschweinfleischs bleibt. Dann reift er mehrere Wochen in kontrolliertem Klima, bis Konsistenz und Aroma stimmen.
Wildschwein Schinken genießen
Das Wichtigste: hauchdünn aufschneiden. Am besten mit der Aufschnittmaschine oder einem sehr scharfen Messer. Zu dick verliert der Schinken seine Feinheit und wird zäh.
- Klassisch zur Vesper: Mit Bauernbrot, Butter, Senfgurken, eingelegten Zwiebeln.
- Mediterran: Auf Melone, mit Olivenöl und Pfeffer – Sommer-Vorspeise.
- Auf Tapas-Platten: Mit gereiftem Bergkäse, Feigen, karamellisierten Walnüssen.
- Auf Pizza: Nach dem Backen auflegen, mit Rucola und Parmesan.
- Als Antipasti: In Röllchen mit Mozzarella-Perlen und Basilikum.
- Saltimbocca-Art: Um Salbeiblätter und Kalbs-Medaillons wickeln, kurz anbraten.
Getränke-Empfehlung
Trockener Spätburgunder, ein kräftiger Grauburgunder, ein reifer Chianti Classico. Als rustikale Alternative: Apfelwein oder ein kühles dunkles Weizen.
Warum Wildschwein-Charcuterie vom Jäger?
Echte Wildschwein-Charcuterie unterscheidet sich von industriellen Supermarkt-Produkten in jedem Detail. Kein Nitrat-Überschuss, keine Phosphate, keine künstlichen Aromen, kein gespritzter Rauch. Dafür klassische Pökelmischungen, echte Räucherung über Buchenholz und Reifezeiten, die in Wochen gemessen werden – nicht in Tagen. Wildfleisch aus Brandenburger Jagd, ohne Medikamente, ohne Kraftfutter, ohne industrielle Verarbeitung.
Häufige Fragen
Wie dünn aufschneiden?
So dünn wie möglich – ideal mit der Aufschnittmaschine. Die Scheibe sollte durchscheinend sein.
Wie lange hält sich der Schinken?
Vakuumiert und gekühlt mehrere Wochen. Nach Anschnitt zügig verbrauchen.
Kann ich den Schinken einfrieren?
Besser nicht – die feine Struktur leidet. Kühllagerung ist besser.
Ist der Schinken geräuchert?
Ja, mild über Buchenholz. Das Raucharoma unterstützt den Wildcharakter, dominiert aber nicht.
Unterschied zum luftgetrockneten Schinken?
Der luftgetrocknete Schinken wird nicht geräuchert – er ist im Geschmack klarer und puristischer.
